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	<title>Mitarbeitergewinnung | Besseristen</title>
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	<description>Besseristen &#124; Handwerk Beratung Prozesse Fachkräfte Hannover</description>
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	<title>Mitarbeitergewinnung | Besseristen</title>
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		<title>Echte Fachkräftesicherung im Handwerk ist kompromisslos und zu 100% Chefsache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Habermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Workshop zum Thema Fachkräftesicherung bei einem Handwerker-Event: Teilnehmende sammeln Ideen, wie der Betrieb neue Kolleg*innen gewinnt, und überlegen, wie echte Einblicke ins Team, der Alltag im Betrieb und authentische Stimmen in charmanten Stellenanzeigen gezeigt werden können. Lass Dir über die Schulter schauen &#8230; Viele Handwerksbetriebe suchen Verstärkung – doch Bewerbungen bleiben aus. Klassische Methoden reichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Workshop zum Thema Fachkräftesicherung bei einem Handwerker-Event: Teilnehmende sammeln Ideen, wie der Betrieb neue Kolleg*innen gewinnt, und überlegen, wie echte Einblicke ins Team, der Alltag im Betrieb und authentische Stimmen in charmanten Stellenanzeigen gezeigt werden können.</p>
<h3><strong>Lass Dir über die Schulter schauen &#8230;</strong></h3>
<p>Viele Handwerksbetriebe suchen Verstärkung – doch Bewerbungen bleiben aus. Klassische Methoden reichen oft nicht mehr. Erfolgreicher sind echte Einblicke ins Team, authentische Karriereseiten und Geschichten, die zeigen, warum es Spaß macht, Teil der Firma zu sein. So wird es was mit der Fachkräftesicherung bei Dir im Betrieb:</p>
<h3><strong>Sprich die Wechselwilligen an &#8230;</strong></h3>
<p>Stell Dir vor, Du bist gerade auf dem Heimweg. Vor Dir ein Handwerkerauto aus Deinem Gewerk, was Deine Aufmerksamkeit hat. Du bist nicht wirklich auf der Suche nach einem neuen Job, aber so, wie der Chef heute war – ging gar nicht! Du machst ein Handyfoto vom Firmennamen oder merkst ihn Dir. Zurück daheim ist erstmal Feierabend-Alltag angesagt. Abends, wenn Ruhe einkehrt und Du mit Deinem Smartphone auf der Couch liegst, kommt die Erinnerung. Du googelst und findest eine Firma, die Dich vom Hocker haut …</p>
<p>Die Website ist top, vor Allem die Karriereseite, die Dir alle Infos liefert, die Du hier suchst. Die Jobs sind mit Charme und Humor geschrieben und listen auf, was gebraucht wird. Sogar ein Bild vom Chef mit seiner direkten Durchwahl und E-Mail-Adresse ist zu finden.</p>
<p>Die Projekte sind abwechslungsreich, zeigen Mitarbeitende, die mit Spaß Ihren Job machen. Es gibt zwei Videos, in denen Kollegen authentisch erzählen, dass die Firma top sei, die Arbeit zwar überall die gleiche, aber das Team der entscheidende Faktor sei und sie nach Feierabend auch gern mal auf ein gemeinsames Getränk blieben.</p>
<p>Das Team trägt einheitliche Arbeitskleidung einer bekannten Marke, die geöffnete Heckklappe des Bullis zeigt Maschinen und Verbrauchsmaterialien. Alles hochwertige Marken. Als dann auch noch von familiärer Vereinbarkeit gesprochen wird, merkst Du, dass Du gern Teil des Teams wärst. Du nimmst Dir vor, morgen, auf dem Weg zur Arbeit da anzurufen. Und zur Sicherheit speicherst Du Dir die Nummer schon mal ab, damit es auch was wird.</p>
<h3><strong>Willst Du im Fachkräftesicherung-Spiel weiterhin der Spielball sein oder doch lieber Spielmacher?</strong></h3>
<p>Das Beispiel beschreibt einen Idealzustand. Das Wichtigste: Diese Voraussetzungen hat jeder Betrieb. Entscheidend ist, ins Tun zu kommen und täglich in ein Personal-Marketing zu investieren, das on- und offline aufeinander abgestimmt ist und authentische Einblicke gewährt.</p>
<p>Sagt Dir die „Kundenreise“ bzw. „customer journey“ etwas? Ähnlich aufgebaut ist die „Kandidatenreise“. Um zu verstehen, wie Deine Wunschkandidaten denken, suchen und entscheiden, versetz Dich in deren Situation. Überleg, welche Stelle Du besetzen willst – Jung- oder Altgeselle, Azubi? Stell Dir Deinen Bewerber im privaten Umfeld vor. Wer die Sprache der Zielgruppe trifft und Einblicke gibt, hebt sich von der Masse ab. Eine Anzeige, die nur auflistet, wirkt langweilig und austauschbar.</p>
<p>Bewerber*innen wollen wissen: Was macht das Team besonders? Wie sieht der Alltag aus? Welche Werte werden gelebt? Authentizität schlägt Hochglanz – Fotos aus dem Betrieb, Mitarbeiterstimmen oder Kurzvideos zeigen, wie es wirklich ist. Auch die Sprache zählt: statt „wir erwarten Flexibilität“ sage besser „mit Deinen Ideen finden wir gemeinsam Lösungen“.</p>
<p>Ein sympathisches Bild von Dir oder der personalverantwortlichen Person auf der Karriereseite macht Deinen Betrieb nahbarer. Menschen sprechen gerne mit Personen, die sich mit Bild und persönlichen Kontaktdaten zeigen.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Sei erreichbar und verbindlich, nicht nur im Kontext von Fachkräftesicherung. Versprichst Du einen Rückruf, dann halte ihn unbedingt ein – es könnte der nächste Wunschmitarbeiter sein. Biete zeitnah einen Kennenlern-Termin an, zu Zeiten, die in seinen Tagesablauf passen. Muss er Urlaub nehmen, ist er schneller wieder weg, als Du „Urlaub“ sagen kannst.</p>
<h3><strong>Willst Du auch auf Kandidatenreise gehen?</strong></h3>
<p>Ich zeig Dir, wie´s geht: als Tischlerin und Holzingenieurin unterstütze ich Betriebe bei der Fachkräftesicherung. Ich zeige Dir Hindernisse und sorge dafür, dass Dein Betrieb mit klaren Stellenbeschreibungen auf der Karriereseite und bei Social Media sichtbar wird.</p>
<p>Ruf an, schreib ne <a href="https://besseristen.de/kontakt/">eMail</a> oder WhatsApp und lass uns Dein Handwerk gemeinsam rocken! Zu 80% gefördert durch das INQA-Programm, Du bezahlst 20% meines Honorars, 80% übernimmt das BMAS (<a href="https://www.inqa.de/SiteGlobals/Functions/INQA-coaching/inqa-coaching-profil/uebersicht.html?id=4752" target="_blank" rel="noopener">INQA-Coach Profilseite – INQA.de)</a></p>
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		<item>
		<title>🔧5 wichtigste Stellschrauben für Handwerksbetriebe bei der Mitarbeitergewinnung</title>
		<link>https://besseristen.de/%f0%9f%94%a75-wichtigste-stellschrauben-fuer-handwerksbetriebe-bei-der-mitarbeitergewinnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Habermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 20:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitarbeitergewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer branding]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal ehrlich: Wenn Du glaubst, dass eine kopierte Stellenanzeige und ein Stockfoto = gekauftes Foto aus einer Bilder-Datenbank reicht, um Fachkräfte oder Azubis für Deinen Betrieb zu gewinnen, dann mach gern weiter so. Zeitungsannonce hilft vielleicht auch … Die Realität: keine Bewerbung! Die Leute bleiben weg! Und das liegt nicht an den Menschen, an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mal ehrlich: Wenn Du glaubst, dass eine kopierte Stellenanzeige und ein Stockfoto = gekauftes Foto aus einer Bilder-Datenbank reicht, um Fachkräfte oder Azubis für Deinen Betrieb zu gewinnen, dann mach gern weiter so. Zeitungsannonce hilft vielleicht auch …</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Realität: keine Bewerbung! </strong>Die Leute bleiben weg! Und das liegt nicht an den Menschen, an der Politik oder an der Gesellschaft. Es liegt daran, dass viele Betriebe tote Pferde reiten. Mach´s anders und besser … hier sind die 5 Stellschrauben, die wirklich etwas bewegen. Keine Floskeln, kein Bullshit. Und realitätsgeprüft durch Rückmeldungen meiner Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Raue Ehrlichkeit statt Hochglanz </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Betriebe tun so, als wäre alles perfekt. Glaubt Ihnen eh keiner und wird eher in Frage gestellt als sie „schickilacki“ sagen können. Und spätestens in der Probezeit, wenn der Bewerber zum Mitarbeiter geworden ist und merkt, dass Alles nur Fassade ist, kratzt er die Kurve.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔩</strong> Stellschraube 1: sag, wie es wirklich ist. „Ja, manchmal herrscht Chaos in der Werkstatt / auf der Baustelle; und das packen wir im Team und werden dadurch Alle besser.“ Authentizität ist das Geheimnis, was inzwischen keines mehr ist. Und frag Dich: was würdest Du selbst gern erfahren? Schickilacki oder die raue Wahrheit?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Chef-(Un-)Sichtbarkeit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Chefs von Handwerksbuden sind unsichtbar. Das beginnt bereits auf der Karriereseite. Trauen sich nicht oder finden sich doof auf Fotos. Wen interessierts? Bewerber wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Und die Belegschaft will den Chef auch mal außerhalb der Weihnachtsfeier zu Gesicht bekommen, und nicht nur dann, wenn es Ärger gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔩</strong> Stellschraube 2: Zeig Dich. Auf Deiner Website, auf Deinen Sozialen Medien, erzähl Deine Geschichte, aus Euren Projekten, zeig Deine Werte. Menschen wollen wissen, für wen sie arbeiten, der Firmenname ist eher nachrangig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lieber mehr &#8222;an Bord nehmen&#8220; als Kündigung in der Probezeit </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten 100 Tage entscheiden: gehen oder bleiben? Viele Betriebe lassen Neue einfach in ihre neue Arbeitsumgebung, wird schon, oder? Versetz Dich in die Lage des Neuen – hättest Du da Bock drauf? Menschen sind soziale Wesen, wollen dazugehören. Da passt es überhaupt nicht, sie sich selbst zu überlassen. Schon gar nicht in den ersten Tagen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔩</strong> Stellschraube 3: Mach Onboarding zum Erlebnis. Kontakt schon vor dem 1. Arbeitstag, Begrüßungspaket, Patenschaften -Tandem &#8211; Mentorenprogramm, gemeinsames Frühstück am ersten Tag, eng getaktete Gespräche zwischen Vorgesetztem und dem Neuen. Wer sich willkommen fühlt, bleibt. Wer sich verloren fühlt, geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Regionale Helden und regionale Aktivitäten</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Standardanzeigen gehen unter. Authentische Geschichten aus dem Betrieb bleiben hängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔩</strong> Stellschraube 4: Erzähle von echten Mitarbeitern. „Das ist Marcus, unser Altgeselle, der mit 48 zu uns gekommen ist und sich insbesondere um unsere Azubis kümmert. Er hatte keine Lust mehr auf Großbaustellen und m²-weise Flachdach.“ „Lisa, unsere Azubi im 2. Lehrjahr wollte eigentlich Design studieren, jetzt baut sie Treppen. Und für die aktuelle Saison gab es für  Ihr Basketball-Team einen Trikotsatz.“ Solche Geschichten machen Betriebe greifbar, da die Mitarbeitenden Menschen sind wie Du und ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><strong>Flexibilität ist Deine Geheimwaffe</strong></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Entscheider in Handwerksbetrieben glauben, Flexibilität ist umständlich zu managen. Aber genau das ist der Killerfaktor für junge Leute. Und für Familienmenschen. Denn auch immer mehr Väter haben Lust auf Elternzeit. Oder die Junggesellin, die nur 30 Std, arbeiten möchte, weil sie zeitraubende Hobbies hat. Stellenanzeigen sind i. d. R. mit Vollzeit ausgeschrieben, das schreckt ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>🔩</strong> Stellschraube 5: zeige Deine Flexibilität mit Beispielen aus Deiner Praxis. Später anfangen, um die Kinder in die KiTa zu bringen, Homeoffice für Büroarbeiten, Projektarbeit statt starrer Abläufe. Kleine Freiheiten und das Wissen, dass Du die persönlichen Belange Deiner Kollegen einbeziehst sind den Menschen viel mehr wert als mehr Kohle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>💥 Fazit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mitarbeitergewinnung im Handwerk funktioniert so: mutig, ehrlich, sichtbar, flexibel, und mit echten Geschichten. Dreh diese Stellschrauben – und Du wirst nicht nur Bewerber finden, sondern loyale Menschen, die wegen dem Team, der Firma bleiben.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Finde heraus, wie Dein Betrieb so da steht und welcher Schulnote das entsprechen würde ▶️ Mach den<strong> Arbeitgeber-Check – Deine Arbeitgebermarke</strong>, eine Rund-Um-Analyse Deines Betriebes für <strong>99€ (netto)</strong></h6>
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		<title>Mitarbeitergewinnung und -abschreckung</title>
		<link>https://besseristen.de/mitarbeitergewinnung-und-abschreckung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Habermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum sich keiner bewirbt? oder: Wie du endlich die richtigen Leute findest? Du suchst Leute, Mitarbeiter, gute Gesellinnen und Gesellen, Azubis. Und was passiert? Nichts. Leere im Postfach, Handy Funkstille. Vielleicht ein Lebenslauf mit Stand von 2010 – aber sicher keine Fachkraft, die wirklich zu Dir passt. Und jetzt mal ehrlich: Liegt’s an den Bewerbern? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum sich keiner bewirbt? oder: Wie du endlich die richtigen Leute findest?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du suchst Leute, Mitarbeiter, gute Gesellinnen und Gesellen, Azubis. Und was passiert? Nichts. Leere im Postfach, Handy Funkstille. Vielleicht ein Lebenslauf mit Stand von 2010 – aber sicher keine Fachkraft, die wirklich zu Dir passt. Und jetzt mal ehrlich: Liegt’s an den Bewerbern? Oder vielleicht doch an Dir?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es braucht Haltung. Sichtbarkeit. Ehrlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du willst, dass Menschen zu Dir kommen, musst Du zeigen, wer Du bist. Nicht laut. Aber klar. Und auch nicht in einer 100m-Distanz. Sondern stell Dich auf den Jacobsweg ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum keiner kommt, obwohl du schon seit Wochen suchst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast bei S7eps7one oder Ingrid eine Anzeige geschaltet oder aufm Firmenbulli foliert „Wir suchen Verstärkung“ „Komm in unser Team“? Klingt solide – und boooooring. Unter uns: Würdest du Dich selbst darauf bewerben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus meinem Alltag: Ein Holzbaubetrieb sucht einen Zimmerer/Dachdecker mit einer Anzeige, die klingt wie Post vom Amt. Ausschließlich in einem gängigen Stellenportal. Auf der Website: keine Jobseite, die die offene Stelle bestätigt. Und kein Wort zur Stimmung im Team, keine Info zur Arbeitsweise, kein Bild, kein Gefühl. Zusätzlich ein aufwändiger Bewerbungsprozess mit Dateien hochladen an die info@-Adresse. Keine Ansprechperson oder Telefonnummer für mögliche Fragen oder ein “Gefühl für den Betrieb zu bekommen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergebnis? Null (0) Bewerbungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Fakt ist: Menschen bewerben sich NICHT auf Stellen. Sie bewerben sich bei Menschen. Auf Haltung. Auf die Stimmung, die mitschwingt, zwischen den Zeilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was Bewerber wirklich wollen – und Du so?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst Zuverlässigkeit, Motivation, handwerkliches Können. Und, was gibst Du? Ein sicherer Arbeitsplatz und das Jobrad reichen heute nicht mehr. Kandidaten wollen Sinn, Wertschätzung, Entwicklung. Und auch mal ein Lob. Die Lücke zwischen dem, was Du denkst, und dem, was Bewerber erwarten, ist oft riesig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die besten Leute findest Du nicht, Du ziehst sie an</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitarbeiter anziehen meint nicht die 0-Budget-Anzeige beim Stellenportal. Mitarbeiter werden angezogen, wenn Dein Betrieb Haltung zeigt, wenn Du sichtbar bist, wenn Du zeigst, wofür Du stehst. Dann kommen die richtigen Leute von selbst. Und dafür musst du Dich zeigen. Nicht perfekt, sondern echt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was Dein Betrieb zeigen sollte, und was nicht!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Instagram oder Deine Website sind keine Hochglanzprospekte. Sie erlauben einen Blick hinter die Kulissen Deines Betriebs. Zeig Dein Team. Zeig, wie Ihr arbeitet. Zeig, was Euch ausmacht. Und: <strong>keine</strong> Stockfotos!!! <strong>Keine</strong> gestellten Gruppenbilder mit verschränkten Armen. Ein Betrieb, der im Netz seinen Alltag zeigt, wirkt lebendig. Und das zieht Menschen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Azubis? Ja, aber bitte mit Haltung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst junge Leute? Dann hör auf, sie wie billige Arbeitskräfte zu behandeln. Azubis sind keine Lückenfüller. Sie sind die Zukunft Deines Betriebs und Deiner Zunft. Wer heute ausbildet, muss Teenager mit erziehen, begleiten, fördern, zuhören, mental stützen. Ein Azubi, der sich gesehen fühlt, bleibt. Einer, der nur schleppen oder fegen darf, geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass uns ehrlich hinschauen: wie wirkt Dein Betrieb von außen? Was sagt Deine Anzeige wirklich aus? Und warum brechen Deine Azubis ihre Ausbildung ab? Ich helf Dir, das zu ändern – ohne Schnickschnack, ohne Druck. Aus dem Handwerk für Dein Handwerk. Für echte Menschen. Meld Dich. Ich bin Silke – Tischlerin, Holztechnik-Ingenieurin und Beraterin für Handwerker. Und ich weiß, wie’s geht</p>
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